Ich frage mich echt wie blöd die Werbetypen der „Telekom aus Tria“ sind? Glauben die ernsthaft, dass 500 Freiminuten mehr wert sind als 300 Schweine? Oder sollte es einfach zeigen wie wertlos die Telekom tatsächlich ist? Sehr eigenartige Werbung…
Sassa - am Sonntag, 13. Juni 2004, 16:31 - Rubrik: Flimmerkiste
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Nach dem gemeinsamen Besuch des Wahllokals, haben wir drei uns spontan dazu entschlossen nach Schönbrunn zu fahren. Ein gemütlicher Sonntagsausflug für die ganze Familie, mit einem kleinen Mittagsmahl im Tirolergarten und ganz ohne teuren Tiergartenbesuch sind wir in den Genuss einer faszinierenden Tierbeobachtung gekommen, ganz in „freier Wildbahn“ sozusagen.
Ein weiterer Kunde des Gasthauses war nämlich ein Rabe, der sich an den Speiseresten auf verlassenen Tischen gütlich tat. Immer wieder flog er heran, versicherte sich mit Blicken in alle Richtungen, dass die Luft rein war und schnappte sich dann ein Stück Fleisch oder ein paar Pommes vom Tellerrand. Die Beute im Schnabel, hüpfte er auf eine Sessellehne blickte sich um und flog dann wieder davon. Da es die Kellner wohl nicht sehr eilig haben, die Tische abzudecken, nachdem die Gäste gegangen sind, hatte Rabe genug Zeit um sich zwei oder dreimal zu bedienen. Am witzigsten war aber der Anblick als er Frittaten aus einer Suppentasse schnappte und auch gleich einige Züge von der Suppe trank, ehe er sich wieder mit einem Maul voll Pommes davon machte.
Ein weiterer Kunde des Gasthauses war nämlich ein Rabe, der sich an den Speiseresten auf verlassenen Tischen gütlich tat. Immer wieder flog er heran, versicherte sich mit Blicken in alle Richtungen, dass die Luft rein war und schnappte sich dann ein Stück Fleisch oder ein paar Pommes vom Tellerrand. Die Beute im Schnabel, hüpfte er auf eine Sessellehne blickte sich um und flog dann wieder davon. Da es die Kellner wohl nicht sehr eilig haben, die Tische abzudecken, nachdem die Gäste gegangen sind, hatte Rabe genug Zeit um sich zwei oder dreimal zu bedienen. Am witzigsten war aber der Anblick als er Frittaten aus einer Suppentasse schnappte und auch gleich einige Züge von der Suppe trank, ehe er sich wieder mit einem Maul voll Pommes davon machte.
Heute habe ich in einer Buchhandlung der SCS ein „Pucki“-Buch gesehen. Scheinbar tatsächlich eine Neuauflage der Mädchenbuchreihe. Als Kind habe ich die Bücher (Besitztum meiner Mutter aus ihrer Kindheit) dieser Reihe förmlich verschlungen, trotzdem konnte ich mich kaum an mehr erinnern, als dass „Pucki“ die Tochter eines Försters war. Selbst ihren tatsächlichen Namen Hedwig „Hedi“ Sandler wusste ich nicht mehr, geschweige denn dass ich mich an irgendwas Inhaltliches erinnern konnte.
Eine Google-Suche half mir dann auf die Sprünge. Als erstes das „achja, genau!“-Erlebnis beim Anblick der alten Buchcover , gefolgt von einem entzückten „Ja“ beim Lesen einer positiven Rezension bei Amazon und etwas später ein nachdenkliches „hm…“, als diese etwas ausführlichere Buchbesprechung mich dann doch zum Nachdenken brachte, welche heute wohl als veraltet geltende Bilder die Pucki-Bücher eigentlich malen und weshalb.
Aber was hat mich eigentlich an den Büchern so fasziniert? Möglicherweise liegt es daran, dass ich solche Reihen, welche „Lebensgeschichten“ beinhalten einfach immer schon gern mochte. Neben Pucki habe ich ja auch noch die Bände über Nesthäkchen (Else Ury), Gundi (??), Trotzkopf (Emmy von Rhoden) aber auch Dolly sowie Hanni&Nanni (Enid Blyton) und vermutlich noch andere, die mir zur Zeit nicht einfallen, gelesen und gemocht. Und wenn ich ehrlich bin, würden mir so Reihen heute noch gefallen, wenn auch die Bilder nicht zu hundert Prozent meinen Vorstellungen entsprechen.
Eine Google-Suche half mir dann auf die Sprünge. Als erstes das „achja, genau!“-Erlebnis beim Anblick der alten Buchcover , gefolgt von einem entzückten „Ja“ beim Lesen einer positiven Rezension bei Amazon und etwas später ein nachdenkliches „hm…“, als diese etwas ausführlichere Buchbesprechung mich dann doch zum Nachdenken brachte, welche heute wohl als veraltet geltende Bilder die Pucki-Bücher eigentlich malen und weshalb.
Aber was hat mich eigentlich an den Büchern so fasziniert? Möglicherweise liegt es daran, dass ich solche Reihen, welche „Lebensgeschichten“ beinhalten einfach immer schon gern mochte. Neben Pucki habe ich ja auch noch die Bände über Nesthäkchen (Else Ury), Gundi (??), Trotzkopf (Emmy von Rhoden) aber auch Dolly sowie Hanni&Nanni (Enid Blyton) und vermutlich noch andere, die mir zur Zeit nicht einfallen, gelesen und gemocht. Und wenn ich ehrlich bin, würden mir so Reihen heute noch gefallen, wenn auch die Bilder nicht zu hundert Prozent meinen Vorstellungen entsprechen.
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Du sitzt nicht nur auf dem Himmelsthron, Hera, Königin der Götter,
sondern auch auf jedem anderen, sei er golden oder von Holz,
denn Deine Majestät lässt sich nicht verleugnen,
an welchem Ort Du dich auch niederlässt.
Deine Stärke schützt die Verbindung zwischen Eheleuten
und Dein Zorn ist grenzenlos, Herrin,
wenn dieser heilige Bund zwischen zwei Partnern
von Menschenhand oder durch die Götter geschändet wird.
Denn auch Du, Göttin, bist Frau und leidenschaftliche Gemahlin,
welche sich zu wehren vermag, wenn Dein Gatte,
der Göttervater Zeus Eure heilige Ehe missachtet
um sich anderen zuzuwenden.
sondern auch auf jedem anderen, sei er golden oder von Holz,
denn Deine Majestät lässt sich nicht verleugnen,
an welchem Ort Du dich auch niederlässt.
Deine Stärke schützt die Verbindung zwischen Eheleuten
und Dein Zorn ist grenzenlos, Herrin,
wenn dieser heilige Bund zwischen zwei Partnern
von Menschenhand oder durch die Götter geschändet wird.
Denn auch Du, Göttin, bist Frau und leidenschaftliche Gemahlin,
welche sich zu wehren vermag, wenn Dein Gatte,
der Göttervater Zeus Eure heilige Ehe missachtet
um sich anderen zuzuwenden.
Sassa - am Freitag, 11. Juni 2004, 13:15 - Rubrik: Lyrik oder so
Während einer Unterhaltung darüber, wie heikel ich manchmal bin ("Ich bin soooo heikel... ich habe als Säugling sogar Muttermilch verweigert" >Einspielung des Publikumsgelächters und Klatschen aus der Dose<), hat mein Göttergatte zugegeben, dass ich in ihm immerhin ja auch ein "nicht ganz unkompliziertes Exemplar" gefunden habe.
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Wenn beim Stillen das Baby regelrecht an dir kleben bleibt, dann ist es eindeutig Zeit den Ventilator zu rehabilitieren.
Tja, das sorgt wenigstens für einen gleichmässigen Stromverbrauch. Kaum dass man die Heizung abstellen konnte, muss auch schon der Ventilator den Dienst wieder aufnehmen.
Tja, das sorgt wenigstens für einen gleichmässigen Stromverbrauch. Kaum dass man die Heizung abstellen konnte, muss auch schon der Ventilator den Dienst wieder aufnehmen.
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In letzter Zeit lebt Kilian seinen Forscherdrang so sehr aus, dass er oftmals auf das Schlafen vergißt. Das geht natürlich nicht auf Dauer und daher übermannt in dann der Schlaf mitunter schon mal mitten in der Bewegung beim Spielen. Gerade liegt er unter "Fangst" wo er eingeschlafen ist, als er sich ein Spielzeug heraus angeln wollte.
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