Kaos
Jaja, vor wenigen Tagen habe ich noch gemeckert, dass der Hamburger Fischmarkt Innsbruck heuer anscheinend ausläßt, dann habe ich vorgestern im Bezirksblatt zufällig gelesen, dass dafür das "Hamburger Fischvergnügen" am Marktplatz in Innsbruck gastiert. Und natürlich hat es uns gestern Abend schon hin gezogen.
Ob es ein Vergnügen ist, soll jeder besser selbst beurteilen. Von Fisch ist jedenfalls kaum noch etwas übrig. Vor Jahren habe ich den fahrenden Original Hamburger Fischmarkt als ein faszinierendes Erlebnis kennen gelernt, mit mindestens vier Marktschreiern, vielerlei Sorten Frisch- und Räucherfisch, Fischsalaten und einer bunten Auswahl an Brötchen mit Meeresfrüchten und Fisch. Und wer keinen Fisch mochte der fand seine Alternativen. Beim Fischvergnügen gabs gestern gerade mal Backfisch oder gebackene Calamari und an einem anderen Stand ein paar Fischsalate. Der Rest war eher fischlos: Bratwürste, französische Crepes (nicht einmal in fischiger Variation), Pizzaschnitten und Maiskolben. Dazu eine Jahrmarkt-Auswahl an klebrig-süßem Naschzeug zu astronomischen Preisen. Das einzige was man an Lebensmittel nach Hause mitnehmen kann sind die verschiedenen Mischungen vom "Gewürzstandler". Also dazu brauch ich aber auf kein Fischvergnügen zu gehen.
Unser Fazit: Einfach enttäuschend.
Ob es ein Vergnügen ist, soll jeder besser selbst beurteilen. Von Fisch ist jedenfalls kaum noch etwas übrig. Vor Jahren habe ich den fahrenden Original Hamburger Fischmarkt als ein faszinierendes Erlebnis kennen gelernt, mit mindestens vier Marktschreiern, vielerlei Sorten Frisch- und Räucherfisch, Fischsalaten und einer bunten Auswahl an Brötchen mit Meeresfrüchten und Fisch. Und wer keinen Fisch mochte der fand seine Alternativen. Beim Fischvergnügen gabs gestern gerade mal Backfisch oder gebackene Calamari und an einem anderen Stand ein paar Fischsalate. Der Rest war eher fischlos: Bratwürste, französische Crepes (nicht einmal in fischiger Variation), Pizzaschnitten und Maiskolben. Dazu eine Jahrmarkt-Auswahl an klebrig-süßem Naschzeug zu astronomischen Preisen. Das einzige was man an Lebensmittel nach Hause mitnehmen kann sind die verschiedenen Mischungen vom "Gewürzstandler". Also dazu brauch ich aber auf kein Fischvergnügen zu gehen.
Unser Fazit: Einfach enttäuschend.
Die Feldmesse beim hiesigen Schützenfest ist schon Erlebnis. Da predigt der Pfarrer von einer "Botschaft der Gewaltlosigkeit" und keine zwei Minuten später ertönen die Salutschüsse der Kompanie.
Die Kanoniers stehen während der Messe übrigens in ausreichender Entfernung, üben sich im "Trankopfer" und warten auf ihren lautstarken Einsatz.
Info am Rande: Der Begriff Feldmesse leitet sich m.W. von den Gottesdiensten her, welche vor Schlachten am (Schlacht-)Feld zelebriert wurden, in der Bitte um den Segen Gottes und nicht wie häufig angenommen, dass der Gottesdienst statt in der geschlossenen Kirche unter freiem Himmel am (landwirtschaftlich genutzten) Feld abgehalten wird. Eine Feldmesse mit Friedensbotschaft ist also eher ein Widerspruch in sich.
Die Kanoniers stehen während der Messe übrigens in ausreichender Entfernung, üben sich im "Trankopfer" und warten auf ihren lautstarken Einsatz.
Info am Rande: Der Begriff Feldmesse leitet sich m.W. von den Gottesdiensten her, welche vor Schlachten am (Schlacht-)Feld zelebriert wurden, in der Bitte um den Segen Gottes und nicht wie häufig angenommen, dass der Gottesdienst statt in der geschlossenen Kirche unter freiem Himmel am (landwirtschaftlich genutzten) Feld abgehalten wird. Eine Feldmesse mit Friedensbotschaft ist also eher ein Widerspruch in sich.
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Vor knapp einem Monat hab ich mich bei der Friseurin mal wieder zu einem kürzeren Sommerschnitt überreden lassen. Leider hat dies den Nachteil, dass sich die Haare nicht aus dem Gesicht binden lassen. Zuerst habe ich es mit den derzeit so angesagten "Haarbändern" versucht, die mir die eher magere Mähne aus dem Gesicht halten sollten. Naja, sah ja ganz nett aus, nur scheint mein Kopf ein bisserl zu klein für die One-Size-Anfertigungen zu sein, also habe ich angefangen mir Nickitücher (Format ca. 50x50cm) zu einem Streifen zusammengerollt so wie diese Haarbänder um zu binden. Das sah so weit gut aus.
Dann wurde daraus das kleine Kopftuch, also das Tuch nur zu einem Dreieck zusammen gelegt und im Nacken zugebunden... die Spitze flattert hinten hübsch und verdeckt noch dazu meine Haare, die kaum Volumen haben. Diese binde ich mir mittlerweile sogar zu einem winzigen Roßschwanz zusammen. Da kann mir die Hitze gar nichts mehr anhaben *g*. Aber diese Nickitücher sind gar nicht so leicht zu bekommen und schon gar nicht wenn man keine "Alt-Weiber"-Tücher haben möchte.
Nachdem ich in den hiesigen Geschäften erst mal nicht fündig geworden bin, habe ich bei E-Bay den Shop Kiels-Art entdeckt. In seinem Angebot führte er Baumwoll-Nickitücher in 22 Farben für 1,80 das Stück. In einem Anflug von Kaufrausch habe ich am Montag gleich 15 Stück in verschiedenen Farben bestellt. Nach einem freundlichen Mailkontakt, waren die Tücher heute auch schon in der Post. Ich bin immer noch ganz hin und weg von den Teilen. Es handelt sich um einen hauchzarten indischen Baumwollstoff (Format 52x52 cm), der ganz interessante "Rollendel" (keine Ahnung wie die Methode wirklich heißt) hat. Eine einzelne Schicht wirkt durchsichtig, aber durch die kräftigen Farben, schauen zwei Lagen des Stoffes fast deckend aus. Die Tücher fallen total schön und ich bin richtig froh, dass ich gleich so viele gekauft habe. Jetzt habe ich eine tolle Auswahl daheim, passend zu jedem Outfit.
Habe mich sogar schon weiter im Shop umgesehen. Sie haben auch noch tolle Batiktücher und Schals und und und.
Dann wurde daraus das kleine Kopftuch, also das Tuch nur zu einem Dreieck zusammen gelegt und im Nacken zugebunden... die Spitze flattert hinten hübsch und verdeckt noch dazu meine Haare, die kaum Volumen haben. Diese binde ich mir mittlerweile sogar zu einem winzigen Roßschwanz zusammen. Da kann mir die Hitze gar nichts mehr anhaben *g*. Aber diese Nickitücher sind gar nicht so leicht zu bekommen und schon gar nicht wenn man keine "Alt-Weiber"-Tücher haben möchte.
Nachdem ich in den hiesigen Geschäften erst mal nicht fündig geworden bin, habe ich bei E-Bay den Shop Kiels-Art entdeckt. In seinem Angebot führte er Baumwoll-Nickitücher in 22 Farben für 1,80 das Stück. In einem Anflug von Kaufrausch habe ich am Montag gleich 15 Stück in verschiedenen Farben bestellt. Nach einem freundlichen Mailkontakt, waren die Tücher heute auch schon in der Post. Ich bin immer noch ganz hin und weg von den Teilen. Es handelt sich um einen hauchzarten indischen Baumwollstoff (Format 52x52 cm), der ganz interessante "Rollendel" (keine Ahnung wie die Methode wirklich heißt) hat. Eine einzelne Schicht wirkt durchsichtig, aber durch die kräftigen Farben, schauen zwei Lagen des Stoffes fast deckend aus. Die Tücher fallen total schön und ich bin richtig froh, dass ich gleich so viele gekauft habe. Jetzt habe ich eine tolle Auswahl daheim, passend zu jedem Outfit.
Habe mich sogar schon weiter im Shop umgesehen. Sie haben auch noch tolle Batiktücher und Schals und und und.
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Manche würden es eher als Shopping-Tortur betrachten, aber ich bin froh. Heute hatte ich endlich mal wieder einen guten "run". Naja Einkaufen ist leicht, wenn man sich angesichts der Schlußverkaufspreise nicht wegen jeden Teils den Kopf zu zerbrechen braucht. Mit der freundlichen Unterstützung meiner Mama ging es recht gut zwischen Zuckermessen und Stillen herum zu kurven und das eine oder andere Schnäppchen zu ergattern.
In erster Linie gabs heute Kleidung für den vermutlich deshalb schneller zu Ende gehenden Sommer:
- 9 (!) Teile für Helena. Darunter zwei süße, aber nicht auf der Einkaufsliste angeführte Kleidchen, sowie ein witziges T-Shirt mit dem Aufdruck eines Post-it "Don't forget to feed the baby!". Alles natürlich in Rosarot-Pink-Weiß gehalten. Trotz anhaltender Protoste erlaubten wir uns durch die "Dran-Halt-Methode" zu eruieren welche Farben unserer Maus am besten stehen. Jetzt habe ich wenigstens eineAusrede Erklärung, wenn eine Pseudo-Feministin mich mal auf die Tussi-Kleidchen-Zuckerlrosa-Kollektion unseres Mädchens anzusprechen gedenkt.
- 6 Teile für Kilian. Dringend notwendige kurze Hosen zum Beispiel. Außerdem seine ersten "Gesundheitsschlapfen" (ER wollte die Teile haben... "Ohne-Hände-Patschen", wie er sie nennt). Außerdem ein paar Schuhe und ein T-Shirt als Spontankauf mit Piratenoptik
- Für mich selber habe ich auch ein Teil gefunden. Die notierte "Kurze Hose" ist allerdings zu regelrechten "Shorts" (ich mag gar nicht Hot Pant schreiben...) mutiert. Gewagt bei meiner hüftlastigen Figur und der nicht ganz optimalen Oberschenkel-Hautstruktur (zwei Geburten hinterlassen eben ihre Spuren!), aber sehr bequem und das ist, was schlussendlich zählt.
- nur bei einem Stück wurde ich nicht fündig: Kopftücher (im Format 50x50cm). Neuerdings habe ich dieses praktische Accessoir für mich entdeckt, allerdings augenscheinlich mindestens eine "Saison" zu spät, denn wie es aussieht, gibt es heuer nur "Alt-Weiber"-Kopftücher oder breite Haarbänder, die halt Kopftuchoptik haben mir aber in ihrer "One Size" meist ein wenig zu weit sind und daher an meinem Kopf weder Halt finden noch eine gute Figur machen.
Zwischendurch gab es auch noch Zeit zu den Lebensmitteleinkäufen für die Woche, wo ich auch gleich noch ein Schnäppchen - allerdings kein Lebensmittel - in Form eines "Lagerfeuer-Sets" für nur 3 Euro (die Filale der Lebensmittelmarkt-Kette hatte wohl für die letzte Aktion zu viele eingelagert) ergattern. Dasselbe wird uns vermutlich bei entsprechender Witterung im Herbst als Feuer bei den Thesmophorien dienen.
Nach den Einträgen im Kassenbuch bin ich mit den Käufen immer noch sehr zufrieden, da sie doch alle geldbeutelschonend waren.
In erster Linie gabs heute Kleidung für den vermutlich deshalb schneller zu Ende gehenden Sommer:
- 9 (!) Teile für Helena. Darunter zwei süße, aber nicht auf der Einkaufsliste angeführte Kleidchen, sowie ein witziges T-Shirt mit dem Aufdruck eines Post-it "Don't forget to feed the baby!". Alles natürlich in Rosarot-Pink-Weiß gehalten. Trotz anhaltender Protoste erlaubten wir uns durch die "Dran-Halt-Methode" zu eruieren welche Farben unserer Maus am besten stehen. Jetzt habe ich wenigstens eine
- 6 Teile für Kilian. Dringend notwendige kurze Hosen zum Beispiel. Außerdem seine ersten "Gesundheitsschlapfen" (ER wollte die Teile haben... "Ohne-Hände-Patschen", wie er sie nennt). Außerdem ein paar Schuhe und ein T-Shirt als Spontankauf mit Piratenoptik
- Für mich selber habe ich auch ein Teil gefunden. Die notierte "Kurze Hose" ist allerdings zu regelrechten "Shorts" (ich mag gar nicht Hot Pant schreiben...) mutiert. Gewagt bei meiner hüftlastigen Figur und der nicht ganz optimalen Oberschenkel-Hautstruktur (zwei Geburten hinterlassen eben ihre Spuren!), aber sehr bequem und das ist, was schlussendlich zählt.
- nur bei einem Stück wurde ich nicht fündig: Kopftücher (im Format 50x50cm). Neuerdings habe ich dieses praktische Accessoir für mich entdeckt, allerdings augenscheinlich mindestens eine "Saison" zu spät, denn wie es aussieht, gibt es heuer nur "Alt-Weiber"-Kopftücher oder breite Haarbänder, die halt Kopftuchoptik haben mir aber in ihrer "One Size" meist ein wenig zu weit sind und daher an meinem Kopf weder Halt finden noch eine gute Figur machen.
Zwischendurch gab es auch noch Zeit zu den Lebensmitteleinkäufen für die Woche, wo ich auch gleich noch ein Schnäppchen - allerdings kein Lebensmittel - in Form eines "Lagerfeuer-Sets" für nur 3 Euro (die Filale der Lebensmittelmarkt-Kette hatte wohl für die letzte Aktion zu viele eingelagert) ergattern. Dasselbe wird uns vermutlich bei entsprechender Witterung im Herbst als Feuer bei den Thesmophorien dienen.
Nach den Einträgen im Kassenbuch bin ich mit den Käufen immer noch sehr zufrieden, da sie doch alle geldbeutelschonend waren.
Garnelen, Strauben, Käsekrapfen, Spanferkel, Kebap und diverse Würstel vom Stadtfest sind kaum verdaut, da winkt auch schon am 21. Juli das "Haller Knödelfest" mit seiner von Jahr zu Jahr wachsenden Auswahl an verschiedensten Exemplaren dieser kulinarisch runden Sache.
Für einen ebenso runden Euro pro Stück darf sich von den Klassikern über die süßen Variationen bis hin zu exotischen Exemplaren einfach durch probiert werden. Also Magen frei und auf geht's zu Kirschknödel im Nussmantel, Brennesselknödel, gebackenem Krabbenknödel, Pfifferlingknödel, Lauchknödel, Zucchiniknödel, Ritterknödel, Mango-Bananenknödel im Kokosmantel, Pustertaler Kaaspressknödel, Serviettenknödel, Salamiknödel, Zwetschkenknödel, Nougatknödel, Linsenknödel, Tomaten-Mozzarella-Knödel, Topfenknödel in Honigsirup, Gemüseknödel und und und.
Da bleibt nur eine Frage offen: Heißen die Dinger denn nun Semmelknödel oder Semmelnknödeln?
Für einen ebenso runden Euro pro Stück darf sich von den Klassikern über die süßen Variationen bis hin zu exotischen Exemplaren einfach durch probiert werden. Also Magen frei und auf geht's zu Kirschknödel im Nussmantel, Brennesselknödel, gebackenem Krabbenknödel, Pfifferlingknödel, Lauchknödel, Zucchiniknödel, Ritterknödel, Mango-Bananenknödel im Kokosmantel, Pustertaler Kaaspressknödel, Serviettenknödel, Salamiknödel, Zwetschkenknödel, Nougatknödel, Linsenknödel, Tomaten-Mozzarella-Knödel, Topfenknödel in Honigsirup, Gemüseknödel und und und.
Da bleibt nur eine Frage offen: Heißen die Dinger denn nun Semmelknödel oder Semmelnknödeln?
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Ich dachte es sei nicht nur üblich, sondern sogar vorgeschrieben, dass jedes Printmedium mit einem Impressum ausgestattet ist. Dem scheint aber nicht so zu sein, denn die "Dorfzeitung", ihres Zeichens das "unabhängige Mitteilungsblatt" für unsere Region, welches etwa 6mal jährlich ungefragt in unser Postkästchen flattert, verfügt über kein solches.
Ich frage mich, wie und wo man sich melden müsste, wenn man sich zum ersten Mal den hiesigen Dienstleistungsanbietern und Händlern mit einem Inserat anschließen wollte. Vermutlich bliebe Nichts anderes übrig als auf die eine Ausgabe im Jahr zu warten, welche von einem Erlagschein für "freiwillige Spenden" zur Unterstützung der Arbeit begleitet wird.
Ich frage mich, wie und wo man sich melden müsste, wenn man sich zum ersten Mal den hiesigen Dienstleistungsanbietern und Händlern mit einem Inserat anschließen wollte. Vermutlich bliebe Nichts anderes übrig als auf die eine Ausgabe im Jahr zu warten, welche von einem Erlagschein für "freiwillige Spenden" zur Unterstützung der Arbeit begleitet wird.
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Bei wie vielen Seiten und Services die eigene Mail-Addy eingetragen ist, merkt man erst, wenn am Geburtstag die Mailbox mit ihren "Glückwünschen" zugespamt wird.
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Schon eigenartig, aber durch den endgültigen Umstieg aufs Handy gewöhnt man sich irgendwie daran, zu wissen, wer angerufen hat, selbst wenn man nicht rechtzeitig abheben konnte.
In letzter Zeit ist es häufiger geschehen, dass mein Telefon kurz klingelte, ich aber nicht rechtzeitig dran gehen konnte. Außerdem wurde keine Nummer gespeichert, was doch recht eigenartig ist. Normalerweise werden sowohl übers Festnetz als auch alle Handynetze die Nummern mitgeschickt, es sei denn man entscheidet sich dafür das zu unterdrücken. Jetzt frage ich mich, wer meine Nummer haben könnte, der beim Telefonieren lieber nicht erkannt werden möchte. Und da es sich um mehrere Anrufe handelte, gehe ich davon, dass dies wohl kein Zufall ist. Wer wohl dieser "unbekannte Anrufer" sein mag?
In letzter Zeit ist es häufiger geschehen, dass mein Telefon kurz klingelte, ich aber nicht rechtzeitig dran gehen konnte. Außerdem wurde keine Nummer gespeichert, was doch recht eigenartig ist. Normalerweise werden sowohl übers Festnetz als auch alle Handynetze die Nummern mitgeschickt, es sei denn man entscheidet sich dafür das zu unterdrücken. Jetzt frage ich mich, wer meine Nummer haben könnte, der beim Telefonieren lieber nicht erkannt werden möchte. Und da es sich um mehrere Anrufe handelte, gehe ich davon, dass dies wohl kein Zufall ist. Wer wohl dieser "unbekannte Anrufer" sein mag?
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Spätestens seit "Sex and the city" ist es amtlich... Schuhe gehören zu Frauen und zwar möglichst viele Schuhe aller Arten, Formen und Farben. Nicht allen Frauen wird es dabei gleichermassen leicht gemacht.
Ich habe z.B. vor gut einem Monat ein neues Outfit für die Dekate erstanden, ganz aus Leinen und ganz in Weiß. Mein Fuß musste aber in ettliche Schuhe schlüpfen, bevor "der Richtige" dabei war. Weiß sollte er sein (ich bin heute aber sogar ins Schwanken geraten und wollte auch eine ganz knallige Farbe wie z.B. Pink, Rot oder Blau nicht mehr ausschließen). Sommerlich sollten sie sein und Luft an meine Füße lassen. Nicht zu hoch sollten sie sein bzw. keinen zu spitzen Absatz haben (da wir auf einer Waldlichtung feiern und ein verknackster Knöchel nicht unbedingt wünschenswert ist). Ich finde nicht, dass das zu hohe Ansprüche waren, aber trotzdem war es schwer. Es kam nämlich noch mein persönliches finanzielles Maximum von 50EUR hinzu.
Die einen waren zu rund geschnitten, die anderen zu spitz (ich sah aus, wie die Karikatur eines Hofnarrs).
Bei denen einen sah man die Zehenansätze, bei anderen konnte man vorne den großen und den nächstgelegenen Zehn sehen.
Bei denen meisten Schuhen blieb irgendwo zu viel Luft zwischen Fuß und Schuh, z.B. oberhalb der Ferse, über den Zehen oder sogar seitlich. Die meisten der heuer so modernen "Ballerinas" scheinen eher für Plattfüße geschnitten zu sein, bei mir konnte man an der Fußinnenseite fast auf die Sohle schauen, so niedrig war der Rand angesetzt.
Von Scheuern und Drücken will ich gar nicht erst anfangen. Und dass mir der Schuh selbst von der Form und Gestaltung her gefällt, hätte ich ja beinahe auch noch aufgegeben.
Schlußendlich wurde ich aber bei "Laner" fündig. Die komplett weißen Pantoletten sind in einem orientalischen Stil gehalten, mit "Ton-in-Ton"-Stickereien. Vorne komplett geschlossen, halten sie den Mittelfuß- und Zehenbereich ausgezeichnet fest. Die Grundfläche der Sohle scheint beinahe wie direkt auf meine Fußform zugeschnitten. Die abgerundete, kurze Spitze verleiht dem Fuß optisch eine günstige Länge (trotz Größe 38 1/2) und der flache Absatz ist ideal für mich. Hinzu kommt der Portemonnaie-freundliche Preis von 30 Euro (obwohl Laner normalerweise eher höher angesetzte Preise hat).
Kurzum, ich bin doch noch zufrieden gestellt worden und überlege mich mit der Schuhindustrie auszusöhnen, trotz der vorhergehenden Odysee.
Was soll ich sagen? Ich bin halt einfach eine Frau und kann als solche doch schlecht auf Schuhe verzichten...
Ich habe z.B. vor gut einem Monat ein neues Outfit für die Dekate erstanden, ganz aus Leinen und ganz in Weiß. Mein Fuß musste aber in ettliche Schuhe schlüpfen, bevor "der Richtige" dabei war. Weiß sollte er sein (ich bin heute aber sogar ins Schwanken geraten und wollte auch eine ganz knallige Farbe wie z.B. Pink, Rot oder Blau nicht mehr ausschließen). Sommerlich sollten sie sein und Luft an meine Füße lassen. Nicht zu hoch sollten sie sein bzw. keinen zu spitzen Absatz haben (da wir auf einer Waldlichtung feiern und ein verknackster Knöchel nicht unbedingt wünschenswert ist). Ich finde nicht, dass das zu hohe Ansprüche waren, aber trotzdem war es schwer. Es kam nämlich noch mein persönliches finanzielles Maximum von 50EUR hinzu.
Die einen waren zu rund geschnitten, die anderen zu spitz (ich sah aus, wie die Karikatur eines Hofnarrs).
Bei denen einen sah man die Zehenansätze, bei anderen konnte man vorne den großen und den nächstgelegenen Zehn sehen.
Bei denen meisten Schuhen blieb irgendwo zu viel Luft zwischen Fuß und Schuh, z.B. oberhalb der Ferse, über den Zehen oder sogar seitlich. Die meisten der heuer so modernen "Ballerinas" scheinen eher für Plattfüße geschnitten zu sein, bei mir konnte man an der Fußinnenseite fast auf die Sohle schauen, so niedrig war der Rand angesetzt.
Von Scheuern und Drücken will ich gar nicht erst anfangen. Und dass mir der Schuh selbst von der Form und Gestaltung her gefällt, hätte ich ja beinahe auch noch aufgegeben.
Schlußendlich wurde ich aber bei "Laner" fündig. Die komplett weißen Pantoletten sind in einem orientalischen Stil gehalten, mit "Ton-in-Ton"-Stickereien. Vorne komplett geschlossen, halten sie den Mittelfuß- und Zehenbereich ausgezeichnet fest. Die Grundfläche der Sohle scheint beinahe wie direkt auf meine Fußform zugeschnitten. Die abgerundete, kurze Spitze verleiht dem Fuß optisch eine günstige Länge (trotz Größe 38 1/2) und der flache Absatz ist ideal für mich. Hinzu kommt der Portemonnaie-freundliche Preis von 30 Euro (obwohl Laner normalerweise eher höher angesetzte Preise hat).
Kurzum, ich bin doch noch zufrieden gestellt worden und überlege mich mit der Schuhindustrie auszusöhnen, trotz der vorhergehenden Odysee.
Was soll ich sagen? Ich bin halt einfach eine Frau und kann als solche doch schlecht auf Schuhe verzichten...
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Habt ihr euch schon mal gefragt, warum innerhalb einer Warengruppe verschiedene Hersteller trotzdem mit ähnlichen Farben und Verpackungsformen auftauchen? Warum sind Mayonaisetuben und -gläser meist in Gelb- und Weißtönen gehalten? Warum werden Käse und Wurst in durchsichtigen Plastikverpackungen verkauft?
Die Verpackungen von Putzmitteln haben meist eher kühle Farben. Weiß steht für Reinheit, Gelb für zitronige Frische und blau für die reinigende Wirkung des Wassers. Manch ein Hersteller glaubt sich darüber hinweg setzen zu müssen und eine ganz individuelle Farbgebung zu wählen.
Die Entscheidung von DanKlorix einen WC-Reiniger in roter Flasche mit gelbem Schraubverschluss zu verkaufen, ist meines Erachtens wirklich ein "Griff ins Klo". Normalerweise wird Ketchup mit einer solchen Flaschen-Gestaltung verkauft und nichts ist gefährlicher, als wenn Reinigungsmittel wie Lebensmittelverpackungen aussehen. Nicht umsonst wird davon abgeraten Reiniger in alte Saftflaschen umzufüllen, denn Verwechslungen können zu schweren Vergiftungen führen, insbesondere wenn Kinder sich selbst bedienen. Man kann nur darauf hoffen, dass der beschriebene "Sicherheitsverschluss" des Reinigers funktionstüchtig ist und die Vergiftungsgefahr dadurch zumindest eingedämmt wird.
Wegen dortiger Wartungsarbeiten kann ich leider nicht auf die Webpräsenz des Herstellers (wäre www.danklorix.de) verweisen, aber wer trotzdem mehr über das Produkt wissen möchte, kann sie den Reiniger ja beim Rossmann-Versand anschauen.
Die Verpackungen von Putzmitteln haben meist eher kühle Farben. Weiß steht für Reinheit, Gelb für zitronige Frische und blau für die reinigende Wirkung des Wassers. Manch ein Hersteller glaubt sich darüber hinweg setzen zu müssen und eine ganz individuelle Farbgebung zu wählen.
Die Entscheidung von DanKlorix einen WC-Reiniger in roter Flasche mit gelbem Schraubverschluss zu verkaufen, ist meines Erachtens wirklich ein "Griff ins Klo". Normalerweise wird Ketchup mit einer solchen Flaschen-Gestaltung verkauft und nichts ist gefährlicher, als wenn Reinigungsmittel wie Lebensmittelverpackungen aussehen. Nicht umsonst wird davon abgeraten Reiniger in alte Saftflaschen umzufüllen, denn Verwechslungen können zu schweren Vergiftungen führen, insbesondere wenn Kinder sich selbst bedienen. Man kann nur darauf hoffen, dass der beschriebene "Sicherheitsverschluss" des Reinigers funktionstüchtig ist und die Vergiftungsgefahr dadurch zumindest eingedämmt wird.
Wegen dortiger Wartungsarbeiten kann ich leider nicht auf die Webpräsenz des Herstellers (wäre www.danklorix.de) verweisen, aber wer trotzdem mehr über das Produkt wissen möchte, kann sie den Reiniger ja beim Rossmann-Versand anschauen.