Nächtens - Mama wird natürlich nicht richtig wach - steht Sohnemann vor dem Bett, jammert etwas über Albträume und informiert, dass er seine Schlafstätte ins Wohnzimmer verlegt. Wenig begeistert, nehm ich es zur Kenntnis und schlafe weiter.
Morgens steht die Rückübersiedlung ins Schlafzimmer an. Kopfschüttelnd bemerke ich, dass das "leere" Bett in Wirklichkeit voller Bücher ist, welche Kilian offensichtlich zum Einschlafen noch anschauen wollte.
"Kein Wunder, dass er nicht schlafen kann und Albträume bekommt, wenn er auf den ganzen Büchern liegt", meine ich zu Göttergatte, "Das ist ja wie bei der Prinzessin auf der Erbse!"
Da tönt Kilian grinsend: "Nicht Prinzessin auf der Erbse, sondern Prinz auf den Büchern."
Morgens steht die Rückübersiedlung ins Schlafzimmer an. Kopfschüttelnd bemerke ich, dass das "leere" Bett in Wirklichkeit voller Bücher ist, welche Kilian offensichtlich zum Einschlafen noch anschauen wollte.
"Kein Wunder, dass er nicht schlafen kann und Albträume bekommt, wenn er auf den ganzen Büchern liegt", meine ich zu Göttergatte, "Das ist ja wie bei der Prinzessin auf der Erbse!"
Da tönt Kilian grinsend: "Nicht Prinzessin auf der Erbse, sondern Prinz auf den Büchern."
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Der neueste Lieblingssatz von Helena: "(...) mag i oanfach nit."
Und ganz wichtig auch "Philipkan"... warum auch immer, aber sie sagt stur immer Philip-Kan bzw. Filip-kan anstelle von Pelikan. Ein solcher gehört nämlich zu unserer Kollektion an Stofftieren und Puppen.
Und ganz wichtig auch "Philipkan"... warum auch immer, aber sie sagt stur immer Philip-Kan bzw. Filip-kan anstelle von Pelikan. Ein solcher gehört nämlich zu unserer Kollektion an Stofftieren und Puppen.
Aufgrund eines Mindestmaßes an politischen Bewußtsein, ergreife ich die Gelegenheit meine Interessensvertreter zu wählen. So bin ich auch ein "Dritter Student" (Wahlbeteiligung bei der ÖH-Wahl 2007 sogar nur traurige 28,2%), der sein Kreuzerl macht, bzw. mittlerweile gemacht hat.
Aber leicht gemacht wurde es mir nicht. Bereits in der vergangenen Woche wollte ich die Variante des E-Votings durchführen und somit meine eben erst erstande Bürgerkarte einweihen, aber ein technisches Problem versagte mir bei 4 aufeinanderfolgenden Versuchen die Stimmabgabe.
Heute nun pilgerte ich extra auf die Uni (da ich an allen drei Wahltagen unifrei habe)... da hieß es erst einmal warten. Das wäre ja noch akzeptabel, wenn es an der langen Schlangen von Wählern liegen würde, leider war die Ursache aber wieder ein technisches Problem, denn wie es scheint werden auch für die altbekannte "Papierwahl" Computer benötigt.
In der Wahlkabine dann die nächste Verwunderung: Bleistifte. Das mutet zwar praktisch an, wenn man in der Wahlkabine noch eigene Fehler korrigieren will, aber letztendlich habe ich da eher das Gefühl, dass die Ergebnisse im Nachhinein noch verbessert werden könnten.
Aus diesem Grund kramte ich lieber selber einen Kugelschreiber aus der Tasche und mache schlussendlich mein Kreuzerl. Besser gesagt meine Kreuzerln, denn abgesehen von der Fraktionenwahl zur ÖH konnte ich auf einem zweiten Stimmzettel auch noch für bis zu fünf Personen für die Fachschaftsvertretung stimmen.
Aber leicht gemacht wurde es mir nicht. Bereits in der vergangenen Woche wollte ich die Variante des E-Votings durchführen und somit meine eben erst erstande Bürgerkarte einweihen, aber ein technisches Problem versagte mir bei 4 aufeinanderfolgenden Versuchen die Stimmabgabe.
Heute nun pilgerte ich extra auf die Uni (da ich an allen drei Wahltagen unifrei habe)... da hieß es erst einmal warten. Das wäre ja noch akzeptabel, wenn es an der langen Schlangen von Wählern liegen würde, leider war die Ursache aber wieder ein technisches Problem, denn wie es scheint werden auch für die altbekannte "Papierwahl" Computer benötigt.
In der Wahlkabine dann die nächste Verwunderung: Bleistifte. Das mutet zwar praktisch an, wenn man in der Wahlkabine noch eigene Fehler korrigieren will, aber letztendlich habe ich da eher das Gefühl, dass die Ergebnisse im Nachhinein noch verbessert werden könnten.
Aus diesem Grund kramte ich lieber selber einen Kugelschreiber aus der Tasche und mache schlussendlich mein Kreuzerl. Besser gesagt meine Kreuzerln, denn abgesehen von der Fraktionenwahl zur ÖH konnte ich auf einem zweiten Stimmzettel auch noch für bis zu fünf Personen für die Fachschaftsvertretung stimmen.
Sassa - am Dienstag, 26. Mai 2009, 13:41 - Rubrik: Hochschule
Wechselhaftes Wetter... da ein Tröpferl Regen, dort ein Schauer und zwischendrin ein schöner Regenbogen.
Genau betrachtet, das perfekte Thargelia-Wetter.
Genau betrachtet, das perfekte Thargelia-Wetter.
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Da ist es.. das 2. Studiensemester! Und mit dabei ist eine geringfügige Beschäftigung für ein bisserl Extrageld im Böserl.
Am letzten Mittwoch habe ich noch schnell die letzte Klausur zu meinen Wintersemester-Veranstaltungen abgelegt und bin recht zufrieden. Noch fehlen insgesamt 3 Noten, aber ich zweifle nicht daran, dass ich alle ausgewählten Lehrveranstaltungen auch bestanden habe. Das war allerdings mit einem ziemlich stressigen Organisationschaos verbunden, da manche Lehrveranstaltungen ettliche kurzfristige Termine für Kleingruppen forderten.
Im neuen Semester soll das ein bisserl weniger sein, deshalb mache ich anstelle der vorgesehenen 4 Module nur 3. Glücklicherweise habe ich auch alle gewünschten Kurse bekommen, keine Selbstverständlichkeit, immerhin sind teilweise bis zu mehr als doppelt so viel Anmeldungen als freie Kursplätze.
Meine Einteilung sieht jetzt volle Studienmontage, insgesamt 5mal Dienstag nachmittags und viermal Wochenendblockveranstaltungen (Fr+Sa) vor, wobei Freitag eigentlich mein Arbeitstag ist, allerdings kann ich diese problemlos einarbeiten.
Ich bin schon gespannt auf die kommenden Wochen.
Am letzten Mittwoch habe ich noch schnell die letzte Klausur zu meinen Wintersemester-Veranstaltungen abgelegt und bin recht zufrieden. Noch fehlen insgesamt 3 Noten, aber ich zweifle nicht daran, dass ich alle ausgewählten Lehrveranstaltungen auch bestanden habe. Das war allerdings mit einem ziemlich stressigen Organisationschaos verbunden, da manche Lehrveranstaltungen ettliche kurzfristige Termine für Kleingruppen forderten.
Im neuen Semester soll das ein bisserl weniger sein, deshalb mache ich anstelle der vorgesehenen 4 Module nur 3. Glücklicherweise habe ich auch alle gewünschten Kurse bekommen, keine Selbstverständlichkeit, immerhin sind teilweise bis zu mehr als doppelt so viel Anmeldungen als freie Kursplätze.
Meine Einteilung sieht jetzt volle Studienmontage, insgesamt 5mal Dienstag nachmittags und viermal Wochenendblockveranstaltungen (Fr+Sa) vor, wobei Freitag eigentlich mein Arbeitstag ist, allerdings kann ich diese problemlos einarbeiten.
Ich bin schon gespannt auf die kommenden Wochen.
Sassa - am Sonntag, 8. März 2009, 13:14 - Rubrik: Hochschule