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Ein unvergleichliches Ökosystem

 

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Erstaunlich aber wahr, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen findet man in diversen Spielzeuggeschäften wieder Tamagotchi um den wahnsinnigen Preis von durchschnittlich 20 Euro. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass mir mein damaliges „Geliebtes Ei“ am ersten Schultag piepsend den negativ behafteten Spitznamen „Gotchi“ einbrachte (wer ist auch so blöd und rechnet nicht mit dem gewaltigen Imageschaden, den ein winziges elektronisches Spielzeug bringen kann?). Danach war es auch bei mir endgültig „out“ und ich kann mir kaum vorstellen, dass Bandai damit jemals wieder derartige Umsätze wie vor 7 Jahren machen wird. „Cool“ werden die Eier wohl nie werden und schon gar nicht bei der angepeilten Käufergruppe der 19-jährigen Mädchen (angeblich kaufen die in Japan am meisten).

Der Form halber seien noch die neuen Tamagotchi-Features erwähnt. Ei kann sich jetzt nämlich via Infrarot in ein anderes verlieben und sogar hinter schwarzem Bildschirm für Tama-Nachwuchs sorgen.

Da kann man eigentlich nur den Kopf schütteln!


Nachdem die olympischen Google-Grafiken alle so toll sind, habe ich beschlossen einige davon im Bilderalbum "Olympic Google" zusammen zu stellen.

Wenn ich auch generell nicht zu den sportbegeisterten Menschen gehöre und schon gar nicht die Bewerbe im Fernsehen verfolge, erfuhr ich dank der intensiven medialen Berichterstattung trotzdem recht bald von der ersten Olympiamedaille, welche in Athen an Österreich ging.

Über 100m im Rückenschwimmen holte der 22jährige Markus Rogan die „Silberne“. Trotz und vielleicht gerade wegen des „verschissenen Starts“ (Mutter Rogan) eine wunderbare zweite Platzierung. Und gerade weil ich zu den überaus unsportlichen Menschen gehöre, finde ich derartige Leistungen bewundernswert. Abgesehen davon ist und bleibt eine Olympiamedaille etwas ganz Besonderes. Herzliche Glückwünsche unbekannterweise an Herrn Rogan und das sicher motivierte österreichische Schwimmteam.

Auf Arte haben wir gesehen "Die Helden von Olympia"... selbst schon wunderbar, ist auch die dazugehörige Homepage nicht nur informativ, sondern auch gestalterisch wunderschön aufgebaut

Viel Spass bei einer kleinen Zeitreise, die sich wirklich lohnt!

Und was wenn “best friends” oder Verwandte plötzlich Diamanten sind?
Mittels einer genialen Geschäftsidee von LifeGem werden die lieben Verstorbenen zu wahren Schmuckstücken. Ganz billig ist die Prozedur, in der die Asche gereinigt, gepresst und der dadurch entstandene Rohstein geschliffen und poliert wird, natürlich nicht, aber was könnte schöner sein als Großtante Trudi und Opa Otto auch heute ständig am Hals zu haben?

Nein, ernsthaft ich finde die Idee eigentlich sehr schön, aus sterblichen Überresten so ein funkelndes Wunder zu machen. Wie derStandard.at schreibt, kann man den Stein gegen 150Euro extra auch noch mit bis zu zwanzig Namen (allerdings mit freiem Auge nicht sichtbar) gravieren lassen [edit: Auf der LifeGem-HP habe ich nachgelesen, dass es sich tatsächlich um 20 „characters“, also Buchstaben und natürlich nicht Namen, als persönliche Botschaft, handelt]. Wenn dann auch noch der Juwelier des Vertrauens den/die Diamanten in ein Collier oder einen Ring einarbeitet, entsteht plötzlich ein tragbares Schmuckstück. Werden in Zukunft die sterblichen Überreste unserer Vorverstorbenen also zu wertvollen Familienerbstücken? Immerhin ist ein Diamant nicht so sperrig wie eine Urne und auch die „lästige“ und teure Graberhaltung und -pflege fällt weg, wenn man nur mehr ein gutes Schmuckputztuch benötigt. Und sind Diamanten nicht fast so unsterblich wie unsere Erinnerungen?

Ich könnte mir jedenfalls gut vorstellen, dereinst, wenn meine Seele ihren Körper verlassen hat, diesen als schimmernden Edelstein zurück zu lassen.

Aus Gründen, die ich mittlerweile wieder vergessen habe, ist mir heute die Hitliste, welche Ö3 zur Jahrtausendwende zusammen sammelte wieder eingefallen. Damals konnte man auf der Ö3-Homepage drei Titel (samt Interpret) angeben, welche die persönlichen Tophits des vergangenen Jahrtausends darstellen sollten. Daraus wurde nach Anzahl der Stimmen eine Hitliste mit den Top-1000 erstellt.
Ich erinnere mich noch gut als die Nr. 1 „Yesterday“ von den Beatles gespielt wurde, dass ich mich darüber freute, da es mein persönlich Top-Favorit ist, den ich auch nach wie vor gerne höre und (auswendig) singe (wenn man bei meinem Anti-Talent überhaupt von singen sprechen soll). Allerdings hatte ich schon fast die Hoffnung aufgegeben, nach den vielen wirklich miesen Titeln, die so in den Top50 vorkamen. Erstaunlich auch, wie viele „wirkliche“ Jahrtausendhits in der Liste fehlten oder weitab geschlagen waren wie z.B. „An der blauen Donau“ (=“Donauwalzer“), welches trotzdem, wie immer, pünktlich gespielt wurde um ins neue Jahr bzw. ins neue Millenium tanzen zu können.

Sollte jemand Lust bekommen haben, mit dem nötigen Abstand noch einmal einen Blick auf die „Jahrtausendhits“ werfen zu wollen, habe ich im Internet diese private Website, mit Link auf die komplette Liste, gefunden.

Eine olympisch "göttliche" Google-Grafik...

Which Fantasy/SciFi Character Are You?

ahja, nun fragt sich halt warum. Ich bin weder Bart- noch Stabträgerin und Weiß ist eigentlich ebensowenig meine Farbe wie Grau.. bin aber für Erklärungen offen :)

sonnenschein-baerchiAls Kind habe ich das Lieb-Dich-Bärchi, später nur mehr Herzbärchi genannt, zum Kuscheln geschenkt bekommen. Ich habe es heiß geliebt und dementsprechend sieht es heute auch aus, völlig zerknuddelt, weil es über die Jahre nicht nur jede Nacht als Polster, sondern ebenso immer wieder als Kummerkasten und zum Abreagieren diente. Sowohl mein Bruder als auch ich, hätten gerne noch das eine oder andere Glücksbärchi gehabt, jedoch wurden diese scheinbar nicht mehr hergestellt.

Doch jetzt, nach Jahren, gibt es sie wieder. Meine Mutter selbst, hat sie beim Toys“R“Us entdeckt und so gab es für mich ein Sonnenscheinbärchi von meinem Bruder und das Schlummerbärchi von mir selbst zum Geburtstag.

NEWS. Es wird getestet ob Geschäfte, Trafiken und Tankstellen Alkohol und Tabak an Jugendliche unter 16 Jahren verkaufen. Interessant sind die unterschiedlichen gesetzlichen Regelungen.

Besonders eigenartig hier die Landesgesetze im Osten (W, NÖ, Bgld), wo der Erwerb von Alkohol grundsätzlich erlaubt, lediglich der Konsum für unter 16-Jährige untersagt ist. Das stelle ich mir sehr eigenartig vor wie der 11jährige Seppl sich allwochenendlich eine Flasche Bier oder Eristoff Ice (Fire, etc.) für seine Sammlung gefüllter Flaschen erwirbt um sie dann brav erst nach seinem 16. Geburtstag zu genießen (wobei die dann vermutlich ohnehin schon abgelaufen sind).