
Vor gut zwei Wochen habe ich mich durch eine Löwenzahnwiese gezählt und nach dem Rezept meiner Mutter Honig aus den Blüten gekocht. Irgendwie erscheint mir dieser zähe Honigsirup als wäre Frühsommersonne direkt in Gläser abgefüllt, die man auf diese Weise auch im Winter (z.B. vorbeugend gegen Husten u.ä.) nutzen kann.
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Von Zeit zu Zeit mache ich mir die Arbeit und koche meinen Lieben Erdäpfelpaunzen. Grundsätzlich ist das kein schwieriges Essen, aber eine Patzerei die ziemlich lange dauern kann. Trotzdem habe ich letztens die Zeit gefunden und ein paar Fotos gemacht.



Übrigens essen wir die Paunzen am liebsten in heißer Vanillemilch. Andernorts werden sie mit Apfelmus serviert und manch einer bevorzugt die pikante Variante auf Sauerkraut.




Übrigens essen wir die Paunzen am liebsten in heißer Vanillemilch. Andernorts werden sie mit Apfelmus serviert und manch einer bevorzugt die pikante Variante auf Sauerkraut.

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All jenen die es feiern oder sonst etwas für Apollon und/oder Artemis übrig haben, möchte ich fröhliche Thargelia wünschen.noch kein Kommentar - Meinen Senf dazu geben
Nach einer schier endlosen Diskussion habe ich mich heute unbemerkt vor meinem Sohn versteckt, so als wäre ich alleine zum Verwandtenbesuch aufgebrochen. Da war das Entsetzen doch recht groß, dass „Mama ver(sch)wunden“ ist, weshalb sein Papa ihm ein wenig Zauberei vorgeschlagen hat.
Brav folgt Kilian in die Küche und Papa weist ihn an sich ganz fest vorzustellen, dass Mama im Wohnzimmer an ihrem Arbeitsplatz sitzt und dabei „Hokus-Pokus!“ zu sagen.
Als ich das „Hockus… Pockus…“ von Kilian hörte, setzte ich mich natürlich schnell brav an meinen Schreibtisch, als wäre alles wie immer. Wenig später rauschten die Beiden auch ins Wohnzimmer. Ein Strahlen erleuchtete Kilians Gesicht. Schnell erklärte er mir was passiert war: „Mama wieda da! Vasteckt hasch! Papa Hockus-Pockus! Mama wieda daaaa!“ Ich fragte noch einmal nach ob die beiden mich wieder herbei gezaubert hätten. Kilian überlegt kurz, schüttelt leicht den Kopf: „Mama vasteckt!“ Verwundert frage ich ob er denn nicht an Magie und Zauberei glaubt. Es folgt ein bestimmtes Kopfschütteln: „Nein.“
Brav folgt Kilian in die Küche und Papa weist ihn an sich ganz fest vorzustellen, dass Mama im Wohnzimmer an ihrem Arbeitsplatz sitzt und dabei „Hokus-Pokus!“ zu sagen.
Als ich das „Hockus… Pockus…“ von Kilian hörte, setzte ich mich natürlich schnell brav an meinen Schreibtisch, als wäre alles wie immer. Wenig später rauschten die Beiden auch ins Wohnzimmer. Ein Strahlen erleuchtete Kilians Gesicht. Schnell erklärte er mir was passiert war: „Mama wieda da! Vasteckt hasch! Papa Hockus-Pockus! Mama wieda daaaa!“ Ich fragte noch einmal nach ob die beiden mich wieder herbei gezaubert hätten. Kilian überlegt kurz, schüttelt leicht den Kopf: „Mama vasteckt!“ Verwundert frage ich ob er denn nicht an Magie und Zauberei glaubt. Es folgt ein bestimmtes Kopfschütteln: „Nein.“
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Seit heute ist die neue Ausgabe des "Newsletter einer hellenistischen Familie" online.
Inhalt dieser Ausgabe:
1. Karl Kerenyi
2. Was ist so besonders am Hellenismos
3. Feature: Poseidon
4. Hymne an alle Götter
5. Noumenia - Immer ein Grund zu Feiern
6. Kurzmeldungen
7. Impressum
Viel Spass bei der Lektüre!
Inhalt dieser Ausgabe:
1. Karl Kerenyi
2. Was ist so besonders am Hellenismos
3. Feature: Poseidon
4. Hymne an alle Götter
5. Noumenia - Immer ein Grund zu Feiern
6. Kurzmeldungen
7. Impressum
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