Tempel
Seit gestern ist die heurige Thargelion-Ausgabe (0716) unseres Newsletters wieder online abrufbar.
Ihr findet ihr wie immer auf den Seiten der Homepage KHAIRE bzw. direkt unter folgendem Link.
Für den Fall, dass jemand Probleme in der Darstellung haben sollte oder aus anderen Gründen dem Link nicht folgen möchte, bin ich gerne dazu bereit den Newsletter in Form eines .txt-Files zu verschicken.
Themen dieser Ausgabe:
1. Bericht vom Tempeldienst
2. Wozu das Ganze?
3. Feature: Die Titanen (allgemein)
4. Basteltipp: Diorama
5. Willkommen, Baby! – Die Dekatêfeier
6. Aus dem Kalender
7. Impressum
Viel Spass bei der Lektüre wünscht euch,
Sassa / Sandra
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Themen dieser Ausgabe:
1. Bericht vom Tempeldienst
2. Wozu das Ganze?
3. Feature: Die Titanen (allgemein)
4. Basteltipp: Diorama
5. Willkommen, Baby! – Die Dekatêfeier
6. Aus dem Kalender
7. Impressum
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Sassa / Sandra
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Dann melde dich bis 6. Mai via E-Mail unter sassa(at)mauler.info
Infos über Thargelia gibt es hier!
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Ab sofort findet ihr die heurige Munichion-Ausgabe (0715) unseres Newsletters wieder online abrufen.
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Themen dieser Ausgabe:
1. Herman, der heidnische Hausverstand: Seine Geburt
2. Der Schüler auf der Suche nach den Göttern
3. Feature: Hera
4. Spielidee: Opfer für Apollon
5. Wir laden ein: Thargelia 2007
6. Aus dem Kalender
7. Impressum
Viel Spass bei der Lektüre wünscht euch,
Sassa / Sandra
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Themen dieser Ausgabe:
1. Herman, der heidnische Hausverstand: Seine Geburt
2. Der Schüler auf der Suche nach den Göttern
3. Feature: Hera
4. Spielidee: Opfer für Apollon
5. Wir laden ein: Thargelia 2007
6. Aus dem Kalender
7. Impressum
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Sassa / Sandra
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Seit langem haben wir eine größere Anschaffung getätigt. Nachdem wir eine ganze Weile ohne fahrbaren Untersatz waren, hat mein Verlobter in dieser Woche den Kaufvertrag für einen Gebrauchtwagen unterschrieben, der nun seit knapp einer Stunde vor unserer Türe steht.
Angesichts der Tatsache, dass immer wieder schreckliche Autounfälle passieren, auch wenn man selbst so sicher und vorsichtig wie möglich fährt (es gibt genug Trotteln auf unseren Straßen), dachte ich mir, ein bisserl himmlischer Schutz könnte nicht schaden und habe mich heute mit den zwei Kindern noch einmal in den Bus gepackt und diverse Geschäfte der Stadt abgeklappert.
Die Keramik- und Holzschutzengerln im Esobuchladen konnten mich nicht überzeugen. Sie waren einfach ein bisserl zu niedlich oder zu barock. In dem Schmuckgeschäft, wo wir auch unsere Ringe gekauft haben, wurde ich dann fündig. Eine große Zahl verschiedenster silberner Engelanhänger machte die Auswahl recht schwer...
.. aber dann war er plötzlich da. Ein eher kleiner, unscheinbarer Anhänger in Form einer männlichen Gestalt, gerade mal mit einem Tuch locker um die Hüften geschlungen. Geflügelt trägt die Figur - für einen klassischen "Engel" eher ungewöhnlich - eine brennende Fackel. Für mich ist die Figur eine Hermesdarstellung und somit ideal um unterwegs unseren Schutz zu verkörpern.
Angesichts der Tatsache, dass immer wieder schreckliche Autounfälle passieren, auch wenn man selbst so sicher und vorsichtig wie möglich fährt (es gibt genug Trotteln auf unseren Straßen), dachte ich mir, ein bisserl himmlischer Schutz könnte nicht schaden und habe mich heute mit den zwei Kindern noch einmal in den Bus gepackt und diverse Geschäfte der Stadt abgeklappert.
Die Keramik- und Holzschutzengerln im Esobuchladen konnten mich nicht überzeugen. Sie waren einfach ein bisserl zu niedlich oder zu barock. In dem Schmuckgeschäft, wo wir auch unsere Ringe gekauft haben, wurde ich dann fündig. Eine große Zahl verschiedenster silberner Engelanhänger machte die Auswahl recht schwer...
.. aber dann war er plötzlich da. Ein eher kleiner, unscheinbarer Anhänger in Form einer männlichen Gestalt, gerade mal mit einem Tuch locker um die Hüften geschlungen. Geflügelt trägt die Figur - für einen klassischen "Engel" eher ungewöhnlich - eine brennende Fackel. Für mich ist die Figur eine Hermesdarstellung und somit ideal um unterwegs unseren Schutz zu verkörpern.
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Ab sofort findet ihr die heurige Elaphebolion-Ausgabe (0714) unseres Newsletters wieder online abrufen.
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Themen dieser Ausgabe:
1. In eigener Sache: Familienalltag neu
2. „Was du nicht willst, dass…“
3. Feature: „Über Artemis“ (McClaudia)
4. Homerische Hymne an Artemis
5. Kurzmeldungen
6. Aus dem Kalender
7. Impressum
Viel Spass bei der Lektüre wünscht euch,
Sassa
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1. In eigener Sache: Familienalltag neu
2. „Was du nicht willst, dass…“
3. Feature: „Über Artemis“ (McClaudia)
4. Homerische Hymne an Artemis
5. Kurzmeldungen
6. Aus dem Kalender
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Sassa
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Wie wir es auch schon bei unserem Sohn gemacht haben, werden wir auch unsere Tochter mit der hellenistischen Dekatefeier offiziell und feierlich in unserer Mitte willkommen heißen.
Wir würden uns freuen andere Hellenisten und Heiden als Gäste bei der Feier am Ende Juni begrüßen zu dürfen.
Wir würden uns freuen andere Hellenisten und Heiden als Gäste bei der Feier am Ende Juni begrüßen zu dürfen.
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Ab sofort findet ihr die heurige Anthesterion-Ausgabe (0713) unseres Newsletters wieder online abrufen.
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Themen dieser Ausgabe:
1. „Heiden missionieren nicht!“
2. Missverstandener Rekonstruktionismus
3. Feature: Athene
4. Die delphischen Regeln
5. So war’s: Unser diesjähriges Theogamia
6. Aus dem Kalender
7. Impressum
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Sassa
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Themen dieser Ausgabe:
1. „Heiden missionieren nicht!“
2. Missverstandener Rekonstruktionismus
3. Feature: Athene
4. Die delphischen Regeln
5. So war’s: Unser diesjähriges Theogamia
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Sassa
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Wir haben uns entschieden, heuer drei unserer Feste in größerem Rahmen zu begehen und dazu auch Freudne, Bekannte und Interessierte einzuladen. Dabei handelt es sich um folgende drei Feste:
- Thargelia: zu Ehren der göttlichen Geschwister Artemis und Apollon (siehe dazu folgenden Artikel auf meiner Homepage); an einem Samstag bzw. Wochenende im Mai
- Panathenaia: zu Ehren der Göttin Athene; an einem Samstag im August
- Thesmophorien: zu Ehren der Göttin Demeter (siehe dazu auch folgenden Artikel auf meiner Homepage); Ende September
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Heute feier(te)n wir das hellenistische Fest der Theogamia. Glücklicherweise hatte mein Mann heute nur Rufbereitschaft und wurde bei der Arbeit nicht gebraucht, wodurch er dann de facto frei und Zeit zum Feiern hatte. Abgesehen davon, dass ich spezielles Räucherwerk für das olympische Herrscherpaar entzündet habe und mein Mann entsprechende Hymnen gesprochen hat, haben wir den göttlichen Teil dieses Festes heute eher knapp gehalten.
Dafür habe ich nach dem Frühstück schön langsam mit den Vorbereitungen für das Festessen begonnen. Den Tisch habe ich dazu in Weiß und der klassischen Liebesfarbe Rot sowie mit verstreuten Rosenblättern eingedeckt. Als Getränk habe ich eine alkoholfreie Himbeerbowle vorbereitet, ideal weil ich als Schwangere ja sowieso keinen Alkohol trinke und so auch unser Sohn etwas davon haben konnte.
Zum Höhepunkt unseres heutigen Feierns haben wir uns gegenseitig noch vor dem Essen feierlich die silbernen Partnerringe angesteckt, welche wir bereits in der vergangenen Woche ausgesucht haben. Nach vier Jahren (und dem zweiten Kind unterwegs) fanden wir es nun doch an der Zeit ein äußeres Zeichen unserer Verbundenheit zu tragen. Für den Fall, dass wir irgendwann heiraten können (vor allem finanziell... ich habe da als Frau schließlich meine Vorstellungen *grins*) und wollen (ob eine Ehe heutzutage nämlich sinnvoll ist, ist fraglich), tragen wir sie wie Verlobungsringe am Ringfinger der linken Hand. Schon eigenartig wie kribbelig und nervös ich vor dem Ringtausch war, obwohl mit den Ringen ja nicht einmal irgendeine rechtliche Verbindlichkeit einher geht und wir auch kein großes Tamtam darum gemacht haben. Es ist aber auch jetzt ein eigenartiges Gefühl, wenn ich so auf den beringten Finger schaue (nicht, dass ich nicht sonst auch Ringe tragen würde, aber es ist halt doch etwas Anderes).
Nach diesem kleinen aber bedeutsamen Ritual ging es dann endgültig ans Festessen. Als Vorspeise gab es gefüllte Champignonköpfe mit Knoblauchbaguette auf etwas Salat. Obwohl es sich dabei ganz gewagt um eine Eigenkreation von mir handelt, hat es uns allen sehr gut geschmeckt. Den Großteil der Zubereitung von der Hauptspeise hat mir freundlicherweise mein Mann abgenommen indem er die Kalbskoteletts gebraten und das Letscho fertig gemacht hat. In der Zwischenzeit habe ich mich um die Prinzessherzen gekümmert, wenn ich auch ein wenig geschummelt und diese nicht frisch aus Kartoffeln sondern auf Grundlage eines Fertigpürees zubereitet habe. Aufgrund meiner fortgeschrittenen Schwangerschaft werden mir solche kochtechnischen "Abkürzungen" glücklicherweise stets verziehen. Da wir nach der Hauptspeise ohnehin schon ziemlich vollgefressen waren (Dreigängemenüs sind wir halt nicht gewöhnt), haben wir uns das Dessert bestehend aus Waffeln mit Eis und Früchten, für das Abendessen aufgehoben. Das Menü wäre übrigens meines Erachtens auch für einen schönen Valentinstag geeignet.
Für mich war der heutige Tag jedenfalls ein gelungenes Theogamia. Wir haben auf unsere Art die Heiligkeit der Partnerschaft und Liebe gefeiert und ich fühle mich fast wie frisch verliebt. Ich möchte recht herzlich all jenen, die dieses Fest ebenfalls begehen noch ein wunderschönes Theogamia wünschen.
Und allen Anderen, die vielleicht eher den Valentinstag (am kommenden Mittwoch) begehen, wünsche ich halt hiermit schon vorab einen schönen und romantischen "Tag der Liebe".
Dafür habe ich nach dem Frühstück schön langsam mit den Vorbereitungen für das Festessen begonnen. Den Tisch habe ich dazu in Weiß und der klassischen Liebesfarbe Rot sowie mit verstreuten Rosenblättern eingedeckt. Als Getränk habe ich eine alkoholfreie Himbeerbowle vorbereitet, ideal weil ich als Schwangere ja sowieso keinen Alkohol trinke und so auch unser Sohn etwas davon haben konnte.
Zum Höhepunkt unseres heutigen Feierns haben wir uns gegenseitig noch vor dem Essen feierlich die silbernen Partnerringe angesteckt, welche wir bereits in der vergangenen Woche ausgesucht haben. Nach vier Jahren (und dem zweiten Kind unterwegs) fanden wir es nun doch an der Zeit ein äußeres Zeichen unserer Verbundenheit zu tragen. Für den Fall, dass wir irgendwann heiraten können (vor allem finanziell... ich habe da als Frau schließlich meine Vorstellungen *grins*) und wollen (ob eine Ehe heutzutage nämlich sinnvoll ist, ist fraglich), tragen wir sie wie Verlobungsringe am Ringfinger der linken Hand. Schon eigenartig wie kribbelig und nervös ich vor dem Ringtausch war, obwohl mit den Ringen ja nicht einmal irgendeine rechtliche Verbindlichkeit einher geht und wir auch kein großes Tamtam darum gemacht haben. Es ist aber auch jetzt ein eigenartiges Gefühl, wenn ich so auf den beringten Finger schaue (nicht, dass ich nicht sonst auch Ringe tragen würde, aber es ist halt doch etwas Anderes).

Nach diesem kleinen aber bedeutsamen Ritual ging es dann endgültig ans Festessen. Als Vorspeise gab es gefüllte Champignonköpfe mit Knoblauchbaguette auf etwas Salat. Obwohl es sich dabei ganz gewagt um eine Eigenkreation von mir handelt, hat es uns allen sehr gut geschmeckt. Den Großteil der Zubereitung von der Hauptspeise hat mir freundlicherweise mein Mann abgenommen indem er die Kalbskoteletts gebraten und das Letscho fertig gemacht hat. In der Zwischenzeit habe ich mich um die Prinzessherzen gekümmert, wenn ich auch ein wenig geschummelt und diese nicht frisch aus Kartoffeln sondern auf Grundlage eines Fertigpürees zubereitet habe. Aufgrund meiner fortgeschrittenen Schwangerschaft werden mir solche kochtechnischen "Abkürzungen" glücklicherweise stets verziehen. Da wir nach der Hauptspeise ohnehin schon ziemlich vollgefressen waren (Dreigängemenüs sind wir halt nicht gewöhnt), haben wir uns das Dessert bestehend aus Waffeln mit Eis und Früchten, für das Abendessen aufgehoben. Das Menü wäre übrigens meines Erachtens auch für einen schönen Valentinstag geeignet.
Für mich war der heutige Tag jedenfalls ein gelungenes Theogamia. Wir haben auf unsere Art die Heiligkeit der Partnerschaft und Liebe gefeiert und ich fühle mich fast wie frisch verliebt. Ich möchte recht herzlich all jenen, die dieses Fest ebenfalls begehen noch ein wunderschönes Theogamia wünschen.
Und allen Anderen, die vielleicht eher den Valentinstag (am kommenden Mittwoch) begehen, wünsche ich halt hiermit schon vorab einen schönen und romantischen "Tag der Liebe".
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Ganz dem Tickerwahn verfallen, hier ein Countdown zum nächsten hellenistischen Festtag, nämlich Theogamia (heuer am 11. Februar), dem Fest der göttlichen Verbindung von Hera und Zeus. Mehr dazu kann in der aktuellen Newsletter-Ausgabe nachgelesen werden.

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